Blogger Relations: Wie man mit Bloggern richtig zusammen arbeitet.

Freitag, August 14, 2015



Blogger Relations Definition - Eine positive Beziehung zwischen Firma/Agentur und Blogger, die auf gegenseitigem Respekt beruht. Diese kann zu langjähriger Zusammenarbeit führen, ohne das eine Seite benachteiligt wird. Eine Art von Online Press Relations, um in erster Linie durch den Blogger, der als wichtige Informationsquelle und Multiplikator dient, mit dessen Community in Kontakt zu treten. 
Im September werden es mittlerweile drei Jahre seit ich angefangen habe zu bloggen. Ursprünglich sollte das mal ein Modeblog werden, wovon man heute allerdings nicht mehr viel merkt. Bis auf ein paar vereinzelte Posts, die in diese Richtung gehen, handelt es sich mittlerweile fast ausschließlich nur noch um Beauty und alles was schön macht. In drei Jahren lernt man wirklich viel, sogar mehr als einem lieb ist! Je länger man einen Blog betreibt und je größer die Reichweite wird, desto interessanter wird man für Marken und Agenturen, weil man sich zu einem konstanten Multiplikator entwickelt. Aber auch kleine Blogs haben heute gute Chancen mit großen Unternehmen zusammen zu arbeiten. Ein Unternehmen das mit kleineren Blogs arbeitet, finde ich selbst sogar sympathisch. Als ich damals anfing zu Bloggen wusste ich ehrlich gesagt nicht viel darüber. Ein Pagerank, SEO (Search Engine Optimization oder Suchmaschinen Optimierung), ein Backlink, Do-Follow oder No-Follow Links,  Coding, Affiliates, Grafiken selbst gestalten, Fotos bearbeiten, Produkte in den Vordergrund stellen, richtig schreiben und vieles mehr, waren mir größtenteils völlig fremd. Da ich nicht das Geld hatte wie die meisten, um für meinen damals noch viel kleineren Blog jemanden zu beauftragen, der mir das alles schön einrichtet, habe ich Wochen damit verbracht, mir das alles selbst beizubringen. Google Foren, Blogger Tutorials und Youtube Videos sei gedankt! Onkel Google ist übrigens bis heute noch mein bester Freund. Ich lerne jeden Tag immer wieder Neues dazu, das Lernen hört also nie auf wenn man einen Blog hat. Zu den Größten Blogs gehöre ich nicht, es gibt natürlich Größere, aber ich gehöre sicher nicht mehr zu den in Dümmsten in den Augen der PR Leute...

Es steckt viel Arbeit in einem Blog... Und das ist nicht nur so dahin gesagt, das ist wirklich so. Wenn man langfristig zwischen tausenden Blogs, die jeden Tag geboren werden bestehen bleiben will, dann muss man auch viel Zeit investieren. Eine Blog Community baut sich nämlich nicht von selbst auf. Planen von Blogposts, fotografieren der Produkte, Fotos zurecht schneiden, Texte schreiben, diese Editieren, Affiliate Links einbauen, Events besuchen, Kontakte aufbauen, Emails beantworten nehmen nämlich ganz schön viel Zeit ein und können schon bei dem einen oder anderen an einen Vollzeit Job herankommen. Mal ganz davon abgesehen das auch Zeit für die Recherche draufgeht, wenn man auch Fakten zu den Produkten einbauen möchte. Weshalb mir schriftliche PR Mitteilungen immer gelegen kommen, da ich dann nicht lange herumsuchen muss. Man will ja das die Leser nicht nur informiert werden, aber auch das sie gerne die Berichte lesen, Spaß bei dir haben und wieder kommen. Schließlich ist der Blog wie unser zu Hause und wir wollen unsere Gäste so gut es geht aufnehmen. Das kann schon mal für einen Post zwischen 3-4 Stunden Zeit einnehmen, wenn man wie ich ein Perfektionist ist. Und damit ist es ja immer noch nicht getan. Denn ein veröffentlichter Post ist nur die halbe Arbeit. Schließlich sitzen die Leser nicht 24 Stunden am Bildschirm und warten darauf, das man etwas Neues postet. Sie haben auch ein Leben und ich ja auch, das sollte man nicht vergessen. Also muss dann noch auf allen Social Media Channels gepostet werden, damit die Leser wissen "Oh da ist was Neues, das muss ich mal lesen!". Und das nimmt auch wieder Zeit ein... Dann kommt hinzu diese Social Media Channels zu betreuen, Fragen zu beantworten, Emails zu sortieren und zu beantworten. Bei über 100 Mails am Tag beantworte ich schon gar nicht mehr alle, unseriöse werden direkt gelöscht. Ich will gar nicht wissen wie viel noch größere Blogs bekommen. Alles Zeit für die keiner zahlen will... Vor allem MANCHE Firmen und Agenturen nicht. Und bei euch gibt es für all das Mitarbeiter, die das betreuen, wie machen das alles selbst, eine One Woman Show. 

Und damit wären wir auch schon beim eigentlichen Thema. Als Blogger braucht man Content, als Beautyblogger braucht man Produkte für diesen Content. Man kauft sich zwar selbst auch viel, aber PR Samples sind schon sehr hilfreich, wenn man immer auf dem Laufenden bleiben will, da das Ganze sonst ein teurer Spaß wird. Denn dafür kommen ja die Leser in erster Linie, um Meinungen über neue Produkte zu lesen oder für sich neue Produkte zu entdecken. Sie wollen wissen was für Erfahrungen man damit gemacht hat und werden vielleicht auch in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst. Blogger sind Meinungsmacher, Influencer und auch Kunden, was einige Firmen zu vergessen scheinen. Ein positiver Kontakt ist somit ausschlaggebend, wenn man mit Bloggern zusammen arbeiten will. Die meisten machen das nicht hauptberuflich, das wird leider oft vergessen. Und wenn sie es hauptberuflich machen, wird trotzdem versucht sie so günstig wie möglich abzuspeisen. Trotzdem sind sie in der heutigen Zeit als Kooperationspartner nicht wegzudenken, im Gegenteil sie werden sogar gebraucht, sei es für einen Backlink oder für ihre Reichweite. Oder einfach weil eine Firma auf dem Markt relevant bleiben will. 

Relevant bleiben bedeutet in dem Fall nicht, das man hunderten von Bloggern einfach mal so eine PR Mitteilung schickt oder ein 2.- Euro Produkt und darauf hofft, das diese darüber berichten. Am Besten noch um den Einbau eines Do-Follow Backlinks bitten, damit man ja auch in den Google Rankings auf die ersten Seiten steigt. Dafür werden übrigens teure SEO Agenturen beauftragt, denen tausende von Euros dafür zugeschoben werden, nur mal so am Rande... Und Blogger sollen das aber kostenlos machen. Mal ganz davon abgesehen, das solche bezahlten Do-Follow Links gegen die Google Richtlinien verstoßen und man seinen eigenen Blog in Gefahr bringt aus den Suchergebnissen gebannt zu werden. Das sagen die Agenturen den Bloggern natürlich nicht... Wenn mich solche Mails erreichen, werden sie grundsätzlich gelöscht, ich hab keine Zeit für sowas. Bei PR Samples kommen bei mir ohne Ausnahme No-Follow Links rein, da es schon Werbung genug ist, das man überhaupt darüber berichtet und die Firma allein durch den Bericht schon Aufmerksamkeit bekommt. 

Große Konzerne haben meist ihre eigenen PR Leute und um ehrlich zu sein habe ich mit diesen oft die besten Erfahrungen gemacht. Man hat immer einen direkten Ansprechpartner, wird mit der Zeit per Du und das Ganze hält sich persönlicher. Und ich mag diesen persönlichen Kontakt. Die richtige PR Person ist sehr wichtig! Und zwar jemand der mit einem auf Augenhöhe ist, deine Arbeit wert zu schätzen weiß und dir dies auch sagt und zeigt. Jemand der dir nicht nur Samples schickt, sondern auch für Fragen offen ist, diese zeitnah beantwortet ohne zig Rechtschreibfehler und dabei genervt wirkt. Es gibt aber auch seriöse Agenturen, die für mehrere Firmen zuständig sind und mit denen ich gerne zusammen arbeite. Man kann diese Agenturen anschreiben und darum bitten, das man in ihren Verteiler aufgenommen wird. Sobald es etwas Neues von den Marken gibt, schicken sie dir PR Mitteilungen und wenn da etwas interessantes für dich dabei ist, das du gerne auf dem Blog vorstellen möchtest, gibst du Bescheid und sie schicken es dir. 

Seien es die konzerneigenen PR Leute oder Agenturen, ich schicke grundsätzlich immer einen Beleglink zurück, wenn ich über ein Produkt berichtet habe. Warum? Weil die PR Leute eine bestimmte Anzahl an Samples bekommen, die an Zeitschriften, Redaktionen und Blogger geschickt werden. Manche haben für Online Marketing auch nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung, Blogger gehören übrigens in diese Kategorie - Online Marketing. PR´ler müssen Bestand darüber führen an wen sie was verschicken und sich ihren Vorgesetzten gegenüber rechtfertigen. Wenn man PR Samples rausschickt sollte man aber auch nicht immer davon ausgehen, das der Blogger gleich nächste Woche oder besser noch am gleichen Tag davon berichtet, überhaupt darüber berichtet oder nur Positives berichtet. Das kann zum einen damit zusammen hängen, das ein Blogger eine eigene Planung hat, wann über was berichtet wird. Und ich selbst und viele andere Blogger planen schon im Voraus, da wo es geht. Wenn es sich um ein Pflegeprodukt handelt, plane ich da schon mal eine 4-6 wöchige Zeit ein, wenn nicht sogar länger, da man bei diesen nicht in einer Woche weiß ob sie etwas bringen. Bei Makeup Produkten sieht das schon anders aus, darüber kann man sich eigentlich recht schnell eine Meinung bilden. Wenn zwischendrin mal etwas dabei ist, was mich total fasziniert und ich Zeit habe, schreibe ich auch früher darüber. Außerdem sollten PR´ler auch negativer Kritik gegenüber offen sein, was bei 50 anderen als ein super Produkt abschneidet, verursacht bei mir vielleicht eine allergische Reaktion. Soll ich jetzt das Produkt trotzdem in den Himmel loben? Würdet ihr selbst so ein Produkt empfehlen? Ich glaube eher nicht. Und bitte seht davon ab Blogger mit Produktproben abspeisen zu wollen, nur bei vollwertigen Produkten kann man sich eine richtige Meinung bilden und einen vollwertigen Bericht darüber schreiben. Für eine Probe einen vollwertigen Backlink zu erwarten reicht schon an Dreistigkeit heran. Natürlich gibt es leider auch Blogger, die nur auf das Abstauben von Produkten aus sind und nie über Samples berichten. Vielleicht bloggen gar nicht mehr oder tun es nur noch gegen Bezahlung. Deshalb sollte man einen Bloggerverteiler anlegen, den man auch regelmäßig pflegt. Aktive Blogger kann man auch über RSS und email Abo´s oder Hilfsmittel wie Bloglovin verfolgen. 


Es gibt aber auch kleinere Firmen und Start-Ups, die die PR selbst übernehmen müssen, weil sie sich die Betreuung einer Agentur nicht leisten können. Diese wollen natürlich auch ihre Produkte bekannter machen und möglichst viele Konsumenten erreichen. Ich rate diesen Firmen, die in ihre Produktbranche passenden Blogs zu googlen oder auf Instagram unter den passenden Hashtags zu suchen. Auch auf Seiten wie Bloglovin findet ihr viele interessante Blogs, die zu euch passen können. Schreibt die Blogger persönlich und freundlich an, packt eine PR Mitteilung (wenn vorhanden) mit in die Mail oder stellt eure Firma und das Produkt kurz vor und gebt gleich an, wie ihr euch eine Zusammenarbeit vorstellt. Verzichtet darauf um Do-Follow Links zu bitten, denn damit bringt ihr auch euren eigenen Onlineshop in Gefahr. Bittet nicht darum, das der Blogger NICHT angibt, das es sich um ein PR Sample handelt, denn dazu sind wir gesetzlich verpflichtet. Seriöse Firmen bitten sogar darum, das man einen No-Follow Link benutzt und angibt das es ein PR Sample war, da es sonst Schleichwerbung wäre...

Große traditionelle Firmen, die noch nicht mit Bloggern zusammen gearbeitet haben und gar nicht wissen wie sie auf diese zugehen sollen gibt es auch. Es kommt zwar selten vor, aber ich finde es zum Beispiel traurig wenn ich eine Firma als Bloggerin anschreibe, deren Produkte ich seit Jahren gerne verwende und nie eine Antwort bekomme. Wenn ich sie als Kundin anschreibe kommt dann aber innerhalb von 24 Std. eine Antwort, was soll ich dann davon halten? Bin ich jetzt kein Konsument weil ich Blogger bin? Komische Denkweise. Da es in traditionellen Firmen oft noch keine eigenen Blogger PR Kontakte gibt, die eine gute Verteilerliste ausgebaut haben, ist es wirklich von Vorteil wenn man einer Plattform beitritt, die diese zur Verfügung stellt. Ich arbeite z.B. gerne mit beautypress zusammen, da dort viele Firmen angemeldet sind und ich mir dort die neuesten PR Mitteilungen, Produktfotos und Kontaktpersonen heraus suchen kann. Das spart enorm viel Zeit bei meinen Recherchen. beautypress bietet auch zweimal im Jahr das Organisieren eines Blogger Events an, bei dem mindestens 50 Blogger aus ganz Deutschland eingeladen werden und man in einem Messe Feeling mit anderen Marken seine Produkte vorstellen kann und einen persönlichen Kontakt zu den Bloggern herstellt. So spart man sich gegen einen festen Betrag den man zahlt aufwendige Kosten für ein selbst veranstaltetes Event. In diesem Betrag ist die Anreise, Betreuung, Organisation und Verpflegung bereits enthalten. Und man teilt sich im Prinzip die Kosten mit den anderen teilnehmenden Firmen. Viel wichtiger aber ist, das man echt die Chance hat die Blogger persönlich kennen zu lernen und vielleicht sogar langjährige Kontakte zu diesen aufzubauen. Diesen sollte man dann aber auch nach dem Event pflegen und auch nur qualifizierte Personen, die mit ausreichend Infos ausgestattet sind auf solche Events schicken. 

Neben PR Samples gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten mit Bloggern zusammen zu arbeiten. Man kann Produkte für Gewinnspiele zur Verfügung stellen, hier ist es gern gesehen wenn die Firma die Kosten dafür übernimmt, aber nicht immer ein Muss. Bedenkt bitte das viele Blogger das nicht hauptberuflich tun. Sich so viel Zeit zu nehmen eure Produkte im Prinzip zu vermarkten und das noch aus eigener Tasche bezahlen zu müssen, hält viele davon ab ein Gewinnspiel zu organisieren. Auch das muss nämlich noch an die Leser gebracht werden. Ich mache das selbst nur sehr selten, es kommt zwar vor aber selten. Auch Sponsored Posts oder Advertorials sind eine Möglichkeit mit Bloggern zusammen zu arbeiten. Diese sind aber bezahlte Posts und müssen laut Gesetz auch so als Sponsored oder Ad gekennzeichnet werden, weshalb man hier auch davon absehen sollte um eine Nicht-Kennzeichnungn zu bitten. Das macht das Unternehmen nämlich sofort unseriös. Wenn es bezahlt ist, muss ein Blogger das auch steuerlich absetzen, was bei dem Aushandeln des Preises beachtet werden sollte. Und bitte hört auf Blogger mit 20-30 Euro für Sponsored Posts abspeisen zu wollen, dann noch einen Do-Follow Backlink zu erwarten für einen Bericht der jahrelang im Internet bleibt und euch jede Menge Kunden schickt an denen ihr Umsatz macht. Nur mal so zur Info, aber Sponsored Posts & Advertorials können je nach Umfang und Reichweite des Blogs schon mal zwischen 100 - 500 Euro kosten. Also bitte! 

Es bleibt den Firmen und PR Leuten selbst überlassen ob sie mit Bloggern richtig zusammen arbeiten wollen oder sie einfach nur abzocken wollen, um möglichst viel Profit aus ihnen zu schlagen. Negativ aufzufallen ist in diesem Fall keine gesunde Marketing Strategie, da ihr nicht vergessen dürft das wir auf unseren Blogs unsere freie Meinung äußern können und nicht an Rezensierungen gebunden sind. Weshalb ihr auch bitte davon absehen solltet darum zu bitten, das man euch den Beitrag vorab schon zuschickt, damit ihr sehen könnt ob man auch ja gut über das Produkt berichtet hat. Vor allen Dingen nicht, wenn ihr zuvor noch den Schreibstil des Bloggers hochgelobt habt. Vergesst auch nicht das wir nicht über eure Produkte berichten MÜSSEN, wir können uns auch eigene Produkte kaufen oder über die anderer Firmen berichten. Jeder Blogger muss für sich selbst entscheiden mit wem er zusammen arbeiten will, wie viel Zeit er investiert und ob es ihm wert ist diese Dinge alle kostenlos zu tun. Firmen und Agenturen haben genügend Budget, um Sponsored Posts und Werbung zu bezahlen. Und die arbeiten ja auch nicht umsonst. Es bleibt aber auch jeder Firma/Agentur selbst überlassen wie serös sie arbeiten wollen. Wenn ein großes deutsches Unternehmen oder eine große Agentur Blogger anschreibt und um all diese No-Go Sachen bittet, dann ist es schon vorbei bevor es angefangen hat. Die große Liebe hat keine Chance mehr, da ihr damit ein schlechtes Bild auf euer Unternehmen werft. Im Endeffekt sollten Blogger und Firma auch zusammen passen, es bringt nämlich nichts wenn ein Blogger über ein Produkt berichtet, das er so niemals kaufen oder verwenden würde. Unsere Leser sind nicht dumm, egal wie gut wir schreiben, sie merken das... Und wir sind es auch nicht... Jedenfalls nicht mehr.

P.S.: Diesen Bericht sollten sich vor allem PR Leute zu Herzen nehmen, die diese No-Go´s zu ihrem Alltag gemacht haben und wie man eher nicht mit Bloggern umgeht. Die PR Genies mit denen ich regelmäßig zusammen arbeite, sind davon ausgeschlossen, denn die haben mir gezeigt, das es auch seriös geht und dafür bin ich sehr dankbar! Ich glaube jetzt bin ich auch alles los geworden was ich schon immer mal sagen wollte.

Was ist eure Meinung zu dem Thema? 
Was für Erfahrungen habt ihr bisher gemacht? 
Wollt ihr auch einen Bericht mit Tipps für Blogger? 

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